Leutkirch - April 2011
Dieses Dekor liebt den großen Auftritt: Geschwungene Theken beispielsweise im Ladenbau, für Restaurants oder Hotelfoyers werden mit „Oxygen Wood“ zum absoluten Hingucker. Auch großflächige Wohn- und Schlafmöbel können dieses Dekor tragen, das aus der Distanz betrachtet ebenso ein Schälfurnier sein könnte.
Seine geheimnisvolle Exotik verdankt „Oxygen Wood“ vor allem auch seiner Farblichkeit. Die Variation „brown“ vereint in sich ein warmes Braun mit kühlen, dunklen Schattierungen. Durchsetzt mit frischen Grau-Tönen entfaltet „grey“ ein freundliches Formenspiel. Und die Farbstellung „black“ bringt Braun mit Anthrazit zusammen, sodass je Licht und Struktur ein metallischer Eindruck entstehen kann.
Mit seinen ausladenden, geschwungenen Formen zieht „Oxygen Wood“ unweigerlich die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich.
In jedem Fall sollte das Umfeld jedoch so zurückhaltend wie möglich gestaltet sein, damit „Oxygen Wood“ wirken kann. Das gelingt besonders gut in Kombination mit klassischen Tönen wie Creme, Magnolie oder Vanille, ebenso Metall oder Metallic. „Doch der absolute Traumpartner für „Oxygen Wood“ ist zweifelsfrei das Dekor U562 Mint-Metallic“, stellt, die Leiterin des Designmanagments bei Thermopal, Maren Wilbrandt fest: „Diese gläserne Unimetallic-Farbe ist geradezu ein „Muss“ für Oxygen Wood black.“
